Forschung & Entwicklung

Aktuelle Forschungsinteressen von EUROPEAN DYNAMICS liegen in folgenden Themenbereichen:

  • e-Government für Regierungen auf allen Ebenen unter Einsatz offener Standards / FLOSS und Erleichterung des Zugangs zu Informationen für alle
  • Fortschrittliche ICT-Lösungen und Entwicklung von Richtlinien für kollaborative Arbeitsumgebungen, die für e-Business, e-Government, e-Health und e-Learning anwendbar sind
  • Web 2.0 und Soziale Software (Mashup, Bloggen, Syndication, Podcasts, erweiterte Benutzerschnittstellen)
  • Kognitive Systeme und menschliche Computerinteraktion
  • Digitale Bibliotheken und technologie-erweitertes Lernen, Intelligenter Content und Semantik (semantische Webdienste, semantisch erweiterte Informationsabfragen, Anmerkungen zum Content, Ontologie-Erstellung, erweitertes Data- und Text Mining sowie intelligente Wissensextrahierung).
  • Konzeption und Implementierung von Informationssicherheit, die anwendbar ist für Identitätsmanagement, Authentifizierung und Autorisierung sowie Rechteverwaltung und Technologien, die die Privatsphäre erweitern und
  • Einsatz von Open Source-Software für vernetzte kooperative Geschäftsprozesse (auf globaler und regionaler Ebene) und von digitalen Ökosystemen in Zusammenarbeit mit OW2 und anderen FLOSS-Arbeitsgemeinschaften.

Open Source - Software

EUROPEAN DYNAMICS verpflichtet sich der Free / Libre Open Source Software (FLOSS). Unser Unternehmen ist Gründungsmitglied der OW2-Vereinigung, deren Fokus auf der Entwicklung der Middleware (einer wichtigen Komponente der FLOSS-Applikationsentwicklung) liegt. Wir nehmen zudem am QualiPSo-Projekt teil, das auf die Definition und die Förderung von Industriequalitätsmaßstäben für FLOSS abzielt und somit den direkten Wettbewerb mit kommerzieller Software erlaubt.

Insbesondere nutzen wir unsere langjährige Erfahrung bei e-Kollaborationsplattformen und investieren in FLOSS, um diese Erfahrung im Bereich des Entwicklungsprozesses von Open Source-Software auszubauen. Das wichtige treibende Konzept für Forschung und Entwicklung ist die Bereitstellung von unabhängigen Diensten über eine gemeinsame Infrastruktur, die modulare, äußerst anpassbare Benutzerschnittstellen ermöglicht, die einen nahtlosen Zugang zu individuellen Diensten bieten und die von einem unabhängigen Diensteanbieter über ESB-Architektur (Enterprise Service Bus) angeboten werden. Die Integration dieser verschiedenen Dienste, die sich auf allgemeine Entitäten beziehen können, erfordert die Erweiterung des aktuellen Stands der neuesten Technik hinsichtlich technischer und semantischer Interoperabilität.